18. Dezember

moegedich

 

Heute haben wir wieder ein paar schöne Sprüche für euch 🙂

Kleiner Friede

Kleiner Friede
wo ein Stern dir scheint,
wo du tröstest, wenn wer weint,
deine Geschichten uns erzählst,
leise deine Wünsche wählst.

Kleiner Friede
wo du nicht nur träumst
von der Welt, die Sinn nicht säumt
und immer mehr noch lebst,
was dich erfreut.

(© Monika Minder)

Ein Lämpchen

Ein Lämpchen fein und zart
am Tannenbäumchen sich zu glühen wagt.
Zum Glück, es gibt dich, hat es sich gedacht,
mit Leuchten es sich darum bemühen mag.

(© Jo M. Wysser)

Mein Wunsch

Ringsum leuchten Glitzerlichter,
der Klang des Tages sich verneigt.
Mein Wunsch:
Ein bisschen schlichter
und lernen aus der Dunkelheit.

(© M. B. Hermann)

Monde gingen hin

Monde gingen hin und Jahre,
Welke Blüten hängen an den Tagen.
Ob Sonne oder Dunkelheit,
Gegenwart ist auch Vergangenheit.
Gestaltend trägst du dir dein Glück zurück,
Immer wieder geboren werden,
Das ist weihnachtliches Glück.

(© Monika Minder)

Was sich ins Licht schreibt

Was in das Licht sich schreibt,
Ewig zum Lichte treibt.
Der Tag verdirbt es nicht,
Die Nacht erwirbt es nicht,
Was in das Licht sich schreibt,
Ewig bleibt.

(Arno Nadel 1878-1943, Musikwissenschaftler, Schriftsteller)

Quelle:  http://www.weihnachtsgedichte-sprueche.net/weihnachtssprueche.html

Bildquelle: http://www.weihnachtsgedichte-sprueche.net/lustige/bilder/moegedich.jpg

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